The Naval War of 1812 von Theodore Roosevelt

The Naval War of 1812 (Modern Library War)
von Theodore Roosevelt

Sprache: Englisch
Format: Taschenbuch - 356 Seiten - Verlag: Random House USA
Erschienen Mai 1999

Ein Reprint des Klassikers von Theodore Roosevelt
zum Zweiten Amerikanische Unabhängigkeitskrieg mit Fokus auf den Seekrieg.

Chronologie der europäischen Seekriege 1793 bis 1815, Band 1, bis 1802
Chronologie der europäischen Seekriege 1793 - 1815
Band 1 : Von 1793 bis zum Frieden von Amiens 1802

von Thomas Siebe
Sprache: Deutsch Broschiert - 224 Seiten - BoD
ISBN 978-3-8423-2883-9 Erschienen: September 2010
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Eine Chronik des Krieges von 1812

Mythos 1812


Der Krieg zwischen den USA und Großbritannien

Der Krieg zwischen den jungen USA und Großbritannien, der 1812 ausbrach, bis 1814 dauerte und bis 1815 gekämpft wurde, heißt in den USA auch Zweiter Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, ist aber ansonsten weitgehend unbekannt. Die Gründe liegen in der relativen Ergebnislosigkeit dieses militärischen Konfliktes. Der Krieg entzündete sich an einer Reihe von Reibungspunkten zwischen beiden Nationen, die zum Teil viele Jahre das Verhältnis belastet hatten, ohne das sie gelöst worden wären. Zur Überraschung der zeitgenössischen Öffentlichkeit gelang es dem jungen amerikanischen Staat, in den ersten Kriegsmonaten der großen Seemacht England auf See die Stirn zu bieten. Geradezu als Sensation wurden die Siege amerikanischer Fregatten gegen englische Kriegsschiffe gefeiert. Der Mythos von einem zweiten amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, von den "Superfregatten", den "Blue Jackets" und "Old Ironsides" überstrahlt die tatsächlichen Kontexte und Kräfteverhältnisse, unter denen im Jahre 1812 gefochten wurde.

Die Ursachen des Krieges von 1812

Am 18. Juni 1812 erklärten die USA Großbritannien den Krieg. Dieser militärische Konflikt, in den USA bis heute auch als 2. Unabhängigkeitskrieg bekannt, gilt manchen Historikern als zwangsläufige, geradezu überfällige historische Konsequenz aus dem Verhältnis beider Nationen, andere Geschichtswissenschaftler wiederum bezeichnen ihn als überflüssig und unnötig, weil politische Lösungen kurz bevor standen.

Es gab seit dem Beginn der Revolutions- und Koalitionskriege 1792 in Europa einige kritische Zeitpunkte, an denen ein Krieg zwischen beiden Nationen hätte ausbrechen können.
1793 / 1794 z.B. waren die USA sehr nahe daran, auf Seiten Frankreichs in den Krieg einzutreten. Allein der amerikanische Präsident George Washington hielt an der Neutralität fest, mußte dafür aber einen Preis zahlen: Mit Jays Treaty, dem am 19. November 1794 geschlossenen Vertrag zwischen beiden Nationen, entschlossen sich die USA zwar, durch ein nachteilhaftes Abkommen eine Eskalation mit England zu vermeiden, doch enthielt gerade dieser Vertrag Klauseln bezüglich der englischen Kontrolle amerikanischer Schiffe, die den Krieg von 1812 mit auslösen sollten.
Auf der anderen Seite führte Jays Treaty auf direktem Weg in den Quasi War mit Frankreich, einen Seekrieg gegen französische Freibeuter, in dem die junge und kleine amerikanische US-Navy den politischen Standpunkt ihres Landes gegenüber Frankreich mit militärischen Mitteln hatte verteidigen können. Die Wirksamkeitserfahrungen, die sie in diesem Konflikt und in dem folgenden Krieg gegen Tripoli (1800 - 1805) machte, beeinflußten nachhaltig das Selbstverständnis der jungen Nation und ihrer Seestreitkräfte.

Die seit 1793 erklärte Neutralität der USA in Bezug auf den Krieg in Europa ging auf Kosten des lebenswichtigen Überseehandels mit Europa. Die amerikanische Wirtschaft drohte im Konflikt zwischen England und Frankreich auf der Strecke zu bleiben, weil beide Nationen den amerikanischen Handel mit dem jeweiligen Feind störten.
Der Quasi War 1798 - 1800 und der Krieg gegen Tripoli 1800 - 1805 waren aber jeweils gerade aus solchen Handelsrestriktionen hervorgegangen. Anläßlich Jays Treaty hatte man gegenüber England noch die Alternative Demut gewählt, vor dem Background der oben genannten Konflikte wurde die Alternative Krieg aber immer annehmbarer. Die Störungen des Handels durch englische Kriegsschiffe waren schließlich auch assoziiert mit einem starken Wachstum der amerikanischen Handelsflotte. Der aus diesen Umständen resultierende und sich immer stärker aufbauende Druck sowie das gewachsene außenpolitische Selbstverständnis durch die erwähnten Kriege brachte dem jungen Staat die asymmetrische Rechteverteilung des Jays Treaty zunehmend zu Bewußtsein.
Am 22. Juni 1807 brachte die Chesapeake-Affäre das gespannte politsche Verhältnis zwischen den USA und England auf den Punkt : Das englische Kriegsschiff LEOPARD (50 - Salisbury Pryce Humphreys) stoppte die amerikanische Fregatte CHESAPEAKE (36 - James Barron), um sie nach englische Deserteuren zu durchsuchen. Der amerikanische Kommandant verweigerte die Durchsuchung, der englische Kommandant erzwang sie mit Gewalt und nahm nach einem Gefecht vier Crewmitglieder des amerikanischen Schiffes als Deserteure fest.

Constitution vs Guerriere: Frigates during the War of 1812 (Duel)   Constitution vs Guerriere: Frigates during the War of 1812 (Duel)

von Mark Lardas

Sprache: Englisch
Taschenbuch
80 Seiten - Osprey-Publishing

Erschienen im August 2009

Schon zuvor hatten die Engländer das Recht beansprucht, Nicht-Amerikaner von amerikanischen Schiffen zum Dienst in der Royal Navy zu pressen, wobei nach englischer Definition jeder vor 1783 in Nordamerika geborene Mann automatisch ein Engländer war. Diese Praxis hatte für kontinuierlichen Ärger gesorgt, doch selbst der Jay Treaty war darauf nicht eingegangen. Zwar sollen bis zu 6000 amerikanische Seeleute durch diese Press-Praxis in die Royal Navy gezwungen worden sein , doch erst die Chesapeake-Affäre , sozusagen die Gipfel englischer Verachtung für amerikanische Hoheit, sorgte nun in den USA für eine Welle der Empörung, die Öffentlichkeit forderte Widerstand gegen das Pressen durch die Engländer, ja, sogar den Krieg gegen Großbritannien.
Präsident Thomas Jefferson reagierte jedoch mit diplomatischen und ökonomischen Konsequenzen: Er sperrte umgehend die amerikanischen Hoheitsgewässer für englische Schiffe, erließ eine Protestnote an die englische Regierung und brachte eine Initiative in den Kongress, den ersten der sogenannten Embargo Acts, wonach amerikanische Schiffe zunächst nur mit Sondererlaubnis des Präsidenten, später gar keine europäischen Häfen mehr anlaufen durften. Diese Embargo-Gesetze erwiesen sich jedoch als vollkommen kontraproduktiv, trafen sie doch den eigenen Handel, wurden mehr unterlaufen als befolgt und rührten die Briten in ihrer Haltung gegenüber der Press- und Durchsuchungs-Praxis nicht vom Fleck.

Die Briten selbst hatten ja 1807 ihre Blockade europäischer, speziell französischer Häfen sogar noch intensiviert. Am 1. März 1809 mußte Jefferson durch die praktische Anullierung des sinnlosen Embargo Act das Scheitern seiner Maßnahmen einräumen, die Beziehungen zwischen beiden Staaten waren jedoch durch den Chesapeake-Affäre, den Mißerfolg des Embargos und die englische Blockade europäischer Häfen im Sturzflug und kurz vor dem Boden.

Als Präsident James Madison am 4. März 1809 in sein Amt eingeführt wurde, verschärfte sich die Situation weiter. Die USA durchbrach sozusagen das Neutralitätsprinzip bezüglich des europäischen Krieges und bot im 2. Macons Bill vom 1. Mai 1810 Frankreich oder England freien Handel an, wenn eine der beiden Parteien den USA zusicherte, alle amerikanischer Schiffe unbehelligt zu lassen. Für die andere Kriegspartie blieb dann nur noch das amerikanische Embargo.
Das napoleonische Frankreich ließ sich diese Chance, mit einer entsprechenden Garantie an Madison die Beziehungen zwischen England und Amerika Richtung Krieg zu beeinflußen, nicht entgehen. Am 4. Februar 1811 stellten die USA folgerichtig den Handel mit England ein.

Das letzte Gefecht der GLORIOSO

Der irrtümliche Schußwechsel zwischen der amerikanischen Fregatte PRESIDENT (44 - John Rodgers) und der englischen Sloop LITTLE BELT (20 - Arthur Batt Bingham) vom 16. Mai 1811 löste dann auch noch einen monatelangen Streit über die Schuldfrage zwischen beiden Nationen aus und blockierte möglicherweise Entspannungsversuche.

Ein weitere Belastung der Beziehungen zwischen den USA und England war über die Jahre die englische Unterstützung der Indianerstämme in Ohio, Michigan und Indiana. Die politischen Interessengruppen um die amerikanischen Expansionisten behaupteten sogar, daß Großbritannien der Indianer-Konföderation unter Tecumseh noch vor 1811 Militärhilfe gewährt hätten. Tecumsehs Föderation wehrte sich gegen den Drang der weißen Amerikaner nach Westen, der auf Kosten der vertraglich fixierten Besitzungen und der Rechte der Indianer ging. Die Briten hatten mit Blick auf das englische Kanada natürlich ein Interesse daran, diesen Expansionismus zu bremsen.
Am 7. November 1811 kam es zur Schlacht von Tippecanoe: US-Truppen und Miliz unter William Henry Harrison schlugen die Indianer-Föderation unter Tecumsehs Bruder Tenskwatawa. Auch hier ist umstritten, welche der beiden Parteien den ersten Schuß abgab.
Danach jedenfalls wurde die militärische Unterstützung durch die Briten Realität. Tecumseh zog sich mit seinen Kriegern in das kanadische-amerikanische Grenzgebiet zurück, sollte im folgenden Krieg zusammen mit den Briten gegen die USA kämpfen und bis zu seinem Tod in der Schlacht an der Thames ein gefährlicher Gegner bleiben.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der politische Sprengstoff, der die Gefahr eines Krieges zwischen England und den USA seit 1793 jeweils heraufbeschworen hatte, bis 1812 nicht entschärft worden war. Das alle o.g. Faktoren eine wichtige Rolle für den Ausbruch des Krieges spielten, steht außer Zweifel.
Ein bis jetzt nur am Rande genanntes Kriterium sorgt indessen nach wie vor für hitzige Debatten unter Historikern. Die These, die so heftig diskutiert wird, lautet:
Die Hauptursache für den Ausbruch des Krieges von 1812 war der amerikanische Expansionismus, dessen Ziel die Eroberung Kanadas war.
Inzwischen geht das Abwinken einiger Historiker gegenüber dieser These sogar so weit, daß ihre Argumentation praktisch in einer Leugnung des Expansionimus gipfelt. Das ist absurd und geradezu zynisch gegenüber der Geschichte der nordamerikanischen Indianer.
Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Als General William Hull am 12. Juli 1812 seinen Vorstoß nach Kanada begann, ging es sicherlich nicht um einen Präventivschlag. Präsident Madison verfolgte eindeutig eine Expansionspolitik. Fraglich ist für mich hier nur, ob dieses Streben nach Eroberung den Krieg auslöste oder, wie ich denke, lediglich die Entscheidung zum Krieg erleichterte.

Als Ursachen des Krieges gelten zusammengefasst:

- Unintendierte Spätfolgen des Jay Treaty, eines Abkommens zwischen USA und England von 1794
- Störung des US-Seehandels u.a. durch Englands Blockade europäischer Häfen
- Verletzung amerikanischer Hoheit durch das Pressen von amerikanischen Seeleuten und die englische Kontrollpraxis amerikanischer Schiffe
- Amerikanisches Espansionsstreben mit dem Plan der Eroberung Kanadas
- Englische Unterstützung nordamerikanischer Indianerstämme

 The Royal Navy: A History from the Earliest Times to 1900 The Royal Navy:
A History from the Earliest Times to 1900

von William Laird Clowes
Sprache: Englisch
Taschenbuch (Reprint) - 640 Seiten
Erschienen bei Chatham Publishing -

Erscheinungsdatum: 1. November 1996
 The Naval History of Great Britain: During the French Revolutionary and Napoleonic Wars The Naval History of Great Britain: During the French Revolutionary and Napoleonic Wars
von William James, Andrew Lambert
Sprache: Englisch
Gebunden - 568 Seiten - Stackpole Books

Erscheinungsdatum: März 2003

   

Der Seekrieg von 1812

Der Vergleich der Marinestreitkräfte beider Nationen wirkt auf den ersten Blick wie ein Vergleich zwischen David gegen Goliath:
Die USA hatten 1812 nur 17 Fregatten und Sloops zur Verfügung, die Royal Navy hatte dagegen rund 200 Linienschiffe und 300 Fregatten auf See bzw. einsatzbereit.

Doch weder die ehrwürdige und mächtige Royal Navy noch die junge US-Navy waren auf den Krieg von 1812 vorbereitet. Zum Zeitpunkt des Kriegsausbruchs hatte England vor der nordamerikanischen Küste lediglich ein Linienschiff, die AFRICA (64), sowie 7 Fregatten und einige Sloops stationiert. Die restlichen Seestreitkräfte waren im Kampf gegen das französische Imperium Napoleons befangen, blockierten an Europas Küsten Linienschiffgeschwader und ganze Flotten diverser Länder in ihren Häfen und zeigten selbst im Indischen Ozean gegen die verbliebenen holländischen Besitzungen mehr Flaggen als vor der amerikanischen Ostküste.

Es war den Amerikanern indessen klar, daß die Briten ihre Kräfte in diesem Krieg schon bald entscheidend verstärken würden. Dann bestand durchaus das Risiko der Vernichtung der gesamten amerikanischen Flotte.
Marineminister Paul Hamilton suchte nun zu Beginn des Krieges eine taktische Aufstellung seiner Schiffe, um diese Vernichtung zu vermeiden und trotzdem wirksam gegen die englische Schifffahrt vorzugehen. Das die Amerikaner jeder größeren Seeschlacht aus dem Weg gehen mußten und ihre einzig mögliche Strategie nur in der Führung eines Kreuzerkrieges gegen englische Handelsschiffe liegen konnte, bedurfte natürlich keiner Diskussion. Die Frage war aber, ob dieser Krieg durch Geschwader oder Einzelschiffe in den Atlantik und die Karibik getragen werden sollte.

Auf einen Vorschlag von Kommodore John Rodgers hin beschloss Hamilton ein Offensiv- und ein Defensivgeschwader zu bilden. Das Defensivgeschwader sollte in den Heimatgewässern englische Angriffe zurückschlagen, das Offensivgeschwader sollte dem Feind im eigenen Seegebiet um die britischen Inseln Schaden zufügen.

Rodgers Strategie überlebte wegen Erfolglosigkeit jedoch nur die ersten Wochen des Krieges. Das seinem Geschwader gleich zu Beginn des Krieges ein riesiger englischen Handelskonvoi und eine englische Fregatte entkamen, zeitigte im Nachhinein wenigstens einen positiven Effekt: Nach der erfolglosen Kreuz des Offensivgeschwaders gingen die Amerikaner nämlich zur wesentlich erfolgreicheren Strategie unabhängig operierender Einzelgänger über.

Linienschiffschlachten 1794 - 1806 Download

Die Anfangsmonate des Krieges bzw. das Jahr 1812 sollten dennoch die beste Phase für die US-Navy werden, weil die Briten zu diesem Zeitpunkt einerseits ihre zahlenmäßige Überlegenheit noch nicht ausspielen konnten und andererseits die amerikanischen Kriegsschiffe in puncto Kampfkraft erheblich unterschätzten.
Der Ruf der annähernden Unschlagbarkeit, den sich die Royal Navy in zahlreichen Fregattenduellen gegen französische Schiffe erworben hatte, machte die drei Duellsiege der großen amerikanischen Fregatten CONSTITUTION (44) und UNITED STATES (44) gegen englische Fregatten umso spektakulärer und sensationeller.
Die in den USA euphorisch gefeierten Triumphe erzielten zwar militärisch keine persistente Wirkung.
Immerhin aber war die Royal Navy Ende 1812 um drei große Fregatten ärmer und die US Navy um die Ex-HMS MACEDONIAN sowie um zahlreiche Legenden über die amerikanischen "Superfregatten" reicher.

Nach 1812 verstärkte sich die Royal Navy vor der amerikanischen Ostküste, blockierte die meisten amerikanischen Kriegsschiffe in den Häfen und erstickte damit viele Operationen bereits im Keim.

Der ausgleichende Frieden von Gent im Dezember 1814 wurde zum wenigsten auf dem Meer erkämpft, die amerikanischen Erfolge des Jahres 1812 waren diesbezüglich Muster ohne Wert.

Die o.g. Erfolge dieses speziellen Jahres sind jedoch neben den entscheidenden taktischen Siegen auf dem Lake Champlain und vor Fort Henry 1814 im nationalen Gedächtnis der USA festgehalten worden, wobei man sich des Krieges von 1812 freilich zu verschiedenen Zeiten auch mit wechselnder Intensität erinnert hat. Der Kult um die siegreichen "Superfregatten" wird aber gerade heute in den USA wieder gepflegt.

Eine von ihnen, die CONSTITUTION alias "Old Ironsides", ist sogar über die zwei Jahrhunderte erhalten worden und wird mit Stolz auch ausländischen Staatsgästen präsentiert.
1812 erklomm dieses Schiff, eines der ersten Kriegschiffe der reorganisierten US-Navy, den Wellenkamm seines Ruhms und wurde zu einer Legende.

Die Rekonstruktion der Geschehnisse von 1812 soll auf den nächsten Seiten bzw. in einer Reihe von Aufsätzen versuchen, die wahre Geschichte und den Mythos des Seekrieges von 1812 miteinander zu vergleichen und fast Vergessenes dem historischen Nirwana zu entreissen.

Demnächst:

Mythos 1812 : Teil 1 - Jagd auf die BELVIDERA

Quellen: Siehe Literaturhinweise

The Royal Navy 1793-1815

The Royal Navy 1793-1815
von Gregory Fremont-Barnes
Sprache: Englisch
Taschenbuch - 96 Seiten - Verlag: Osprey
Erschienen Dezember 2007
This book examines the commanders, men, and ships of the Royal Navy during the French Revolutionary and Napoleonic Wars, and discusses the Navy's command structure (from the Admiralty down to ship level) and its organisation at sea. The tactics employed in action by a fleet, squadron, and individual ship, respectively are also discussed, as are the medical services providing a fascinating insight into the navy that ruled the waves.

Eine Chronik des Krieges von 1812

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