1746 verließ das spanische Linienschiff GLORIOSO, 70 Kanonen, den Hafen von Ferrol (Nordwest-Spanien) und überquerte den Atlantik, um in Veracruz (Mexiko) eine Silberladung für das Mutterland an Bord zu nehmen. Die in diesem Buch geschilderte spektakuläre Rückreise dieses von den Briten gejagten Schatzschiffes sollte in die spanische Seekriegsgeschichte eingehen.

Das letzte Gefecht der GLORIOSO
 Seeschlacht.tk
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Es ist unbekannt, wer das Feuer eröffnete. Ob Mesía de la Cerda die MONTAGU zu lästig wurde oder ob das Postschiff eine Distanz bzw. Position erreichte, von der aus die spanischen Kanonen sie fassen konnten ? Oder ob Connelly mit seinen kleinen Vierpfündern hoffte, die Rigg der GLORIOSO zu beschädigen, um ihre Flucht zu hemmen ? Besonderen Schaden scheinen beide nicht angerichtet zu haben, insbesondere die GLORIOSO hat offensichtlich keinen Treffer landen können. Denn wäre ihr das mit einem ihrer 24-Pfünder gelungen, wäre das kleine packet vermutlich in gewaltige Schwierigkeiten geraten. Ein Volltreffer hätte die MONTAGU sogar versenken können.

Vermutlich konnte die MONTAGU sich überhaupt nur deswegen in Schussweite des spanischen Linienschiffs halten, weil die Bauweise bzw. die relativ kleinen Geschützpforten des spanischen Schiffes achtern und voraus die kanonengespickten spanischen Seiten durch tote Winkel für fast alle schweren Geschütze zur Tatenlosigkeit verdammte.

Die GLORIOSO war ein mächtiges, extrem robust gebautes 19001-Tonnen-Schiff. Trotz seiner imponierenden Größe trug das spanische Schiff als schwerstes Kaliber nur 24-Pfünder. Laughton 2 nennt als Grund, dass die Geschützpforten des sehr robust gebauten Linienschiffes zu klein für größere Kanonen waren. Auch behinderte, wie eben erwähnt, die mangelnde Größe der Pforten den Schusswinkel zu beiden Seiten. Weil die Seitenwände aber aus sehr dickem Holz gefertigt waren, hatte man vermutlich die Pforten nicht vergrößert. Deswegen konnte sich ein kleineres Schiff hinter und querab der GLORIOSO gut halten, ohne befürchten zu müssen, eine Kugel größeren Kalibers zu kassieren.

Die Bauweise wirkte andererseits gegen die Kugeln des Gegners wie eine Panzerung. Dies, gepaart mit der Größe, machte die GLORIOSO für die Kugeln der Engländer schwer verwundbar. Vierpfünder-Kugeln konnten den Rumpf ohnehin nicht durchschlagen, aber die Bauweise des Spaniers bedeutete auch Probleme für Crookshanks und Erskine.

Das schwerste Kaliber der LARK, 18-Pfünder, war gegen den Rumpf des großen Linienschiffs ebenfalls fast wirkungslos. Auch die Chancen ihrer Kollegin waren nicht groß: Die WARWICK war ein Dreimaster von lediglich 962 Tonnen 3, nicht wesentlich größer als die 710 Tonnen verdrängende LARK. Selbst ihre 24-Pfünder-Kugeln mochten unter Umständen im hochaufragenden Rumpf ihrer Gegnerin einfach steckenbleiben. Der Spanier konnte wegen seiner imposanten Größe auch wesentlich mehr verschossenes Metall schlucken als seine vergleichsweise zierlichen Kontrahenten.

Wieviel von diesen Fakten Crookshanks angesichts des sich anbahnenden Gefechts bereits klar waren, geht aus seinen Worten nicht hervor.



Gegen 8:00 ließ Crookshanks die englische Flagge hissen, die WARWICK in seinem Kielwasser, die GLORIOSO höchstens noch 2 Meilen vor dem Luv-Bug der LARK, wie ein Schuss 4 aus einem der 18-Pfünder schätzen ließ. Die Briten konnten jetzt die Herkunft und Stärke des Feindes genau einschätzen. Doch Mesía de la Cerda wich der unmittelbaren Konfrontation aus und setzte seinen Kurs fort. Es stellte sich heraus, dass er, ob durch auffrischenden Wind oder an Bord getroffene Maßnahmen, schnell genug war, um den Abstand zu halten. Crookshanks versuchte mit allen Mitteln, die Geschwindigkeit der LARK zu steigern. So ließ er u.a. die Rigg optimieren, Kanonen zugunsten eines verlagerten Schwerpunktes nach hinten verschieben und sogar Seeleute als Ballast auf dem Achterdeck versammeln, um das Schiff neu zu trimmen.

Die Seeleute an Bord waren mit Feuer bei der Sache und das nicht nur aus purer Kampfeslust. Wie eine vom Ersten Offizier Craig an den Kapitän überbrachte Adresse der Crew 5 zeigt, wusste inzwischen jedermann an Bord, woher die GLORIOSO kam und was sie vermutlich an Bord hatte. Ein einzelnes, spanisches Linienschiff bei der Atlantikpassage von West nach Ost, das konnte nur heißen, dass es Gold, Silber und / oder andere Schätze an Bord hatte. Bei dieser Jagd ging es nicht allein um Ruhm und Ehre, hier ging es um Prisengeld in noch unschätzbarer Höhe. Und das galt nicht weniger für die WARWICK, die hinter dem Heck der LARK den Abstand gehalten hatte.

An Bord der GLORIOSO machte sich Mesía de la Cerda keine Illusionen darüber, was geschehen würde, wenn sein Schiff von hunderten goldgieriger Engländer geentert werden würde. Die GLORIOSO hatte an Besatzung und Passagieren 750 Mann an Bord, aber keiner von denen würde sein Leben für einen Schatz riskieren, von dem er nie auch nur eine Silbermünze besitzen würde. Anders die englischen Seeleute – selbst die Crews der Handelsschiffe würden die GLORIOSO angreifen, wenn sich die Gelegenheit dazu bot.

Für den Konvoi selbst aber rückte die mögliche Prise in immer weitere Ferne, denn das Rennen der Kriegsschiffe hatte das Handelsgeschwader weit auseinandergerissen. Von der LARK aus waren nur noch 7 der Handelsschiffe in Sicht. Es war nicht nur Crookshanks Pflicht, es lag aus o.g. Gründen auch in seinem Interesse, den Konvoi nicht zu verlieren. Deswegen war es der Plan des Kapitäns der LARK, die GLORIOSO mit seinen Kriegsschiffen zu überholen, ihr die Luvseite abzugewinnen und damit den Fluchtweg abzuschneiden, so dass das spanische Schiff zwischen die WARWICK und LARK einerseits und die BEAUFORT und den Konvoi andererseits geriet. An Bord des Transporters BEAUFORT befand sich ja auch eine im Falle eines Enterns vermutlich recht schlagkräftige Truppe von Armeesoldaten, die in Plymouth an Bord gekommen waren, auf ihrem Weg zu neuen Kommandos auf Neufundland.


Crookshanks schreibt, er wäre als kommandierender Offizier davon ausgegangen, dass Kapitän Erskine der LARK jeweils folgen würde. Doch weder signalisierte er seinen Plan an den dienstjüngeren Kapitän noch schickte er eine Nachricht an Bord der WARWICK, um Erskine über sein Vorhaben zu informieren. Das Ausschwenken eines Bootes hätte die Verfolgung verzögert, führt Crookshanks aus, und hätte den Ausschlag dafür geben können, dass die GLORIOSO doch noch entkommen wäre. Aus heutiger Sicht kann die Plausibilität dieses Argumentes kaum überprüft werden, doch erscheint es mir zweifelhaft, dass es keine Gelegenheit gegeben haben soll, sich mit Erskine zu verständigen. Vielmehr liegt für mich nahe, dass die offensichtliche Aversion der beiden Männer untereinander die Ereignisse der nächsten Stunden maßgeblich mitbestimmte.


Noch weitere 14 Stunden kämpfte sich die LARK bei leichtem, unregelmäßigen Wind näher und näher an den Feind heran. Das Wetter war sommerlich und wie Crookshanks schreibt, günstiger für die Verfolger, die jedes bekannte Mittel für die Erhöhung ihrer Geschwindigkeit nützten. Die LARK blieb aber zum Überholen mehr und mehr querab des Spaniers, bis die Briten fast neben der GLORIOSO waren, die schließlich um 22:00 ihre Groß- und Vorsegel kürzte. Mesía de la Cerda war zum Kampf bereit, zumal er gegenüber dem anrückenden Briten die Luvposition hatte und damit eine gewisse Manöverdominanz. Die LARK war freilich in größerer Distanz geblieben und damit kaum eine Gefahr für die GLORIOSO. Die WARWICK war nicht ganz so weit in Lee, allerdings mehr als eine Meile hinter der LARK zurück. Die anderen Schiffe – es waren nur noch sieben Handelsschiffe in Sicht – waren noch weit entfernt. Weil Mesía de la Cerda sah, dass er den Kampf kaum vermeiden konnte, nahm er nun also Fahrt heraus, um sofort zu kämpfen. Höchstwahrscheinlich ahnte er den Plan des in einiger Entfernung passierenden Crookshanks und war nicht bereit, die LARK überholen zu lassen, ohne ihr die eine oder andere Breitseite zu geben und der hinter ihr aufkommenden WARWICK das Gefecht anzubieten. Laut Crookshanks betrug die Distanz zwischen seinem und dem spanischen Schiff zu diesem Zeitpunkt zwischen 350 und 400 Yards 6, also mehr als 300 Meter. Dies war wohlgemerkt auch Luv-Raum, was hieß: Die LARK konnte sich der GLOROSO nicht schnell auf Nahkampfdistanz nähern, ohne zu kreuzen, während der Spanier, in Luv stehend, sehr schnell nach Lee abfallen konnte und in einem Zweikampf eindeutig im Vorteil war. Man könnte auch sagen, dass die Briten in Lee am Fuße eines Berges standen, während die GLORIOSO über ihnen immer wählen konnte, ob sie noch höher kletterte, ihre Position verteidigte oder sich plötzlich nach unten auf die Briten stürzte. Es war also sowohl von der taktischen Position als auch von der Distanz eine höchst unvorteilhafte Position für die Engländer. Kein Seemann hätte vermutet, dass Crookshanks in diesem Moment ein Artillerie-Duell plante. Weil der Brite aber das schnellere Schiff hatte, war es erstrebenswerter, den Spanier gemeinsam mit der WARWICK zu überholen, vor ihm dann Luv zu machen und selbst aus dieser Position anzugreifen, was freilich noch etwas gedauert hätte. Hinter der LARK hatte die WARWICK bisher den selben Kurs gesteuert wie Crookshanks Schiff. Ein und eine viertel Meile sei der Abstand zwischen den beiden Briten gewesen. Es war 22:30 und angesichts der gekürzten Segel der GLORIOSO hätte sich Crookshanks Plan beschleunigt, wenn nicht Erskine genau zu diesem Zeitpunkt die WARWICK gehalst hätte.


Das erste Gefecht der GLORIOSO


An Bord der GLORIOSO dürfte der spanische Kapitän extrem überrascht gewesen sein, zumal nur eine Minute später die LARK ihre Breitseite in Richtung des Gegners abfeuerte. Mesía de la Cerda dürfte sich den Kopf zerbrochen haben, was die Briten im Schilde führten, denn die WARWICK entfernte sich plötzlich wieder von der LARK und räumlich gesehen auch von der GLORIOSO. Sicher, die Wende ließ das britische Linienschiff gegenüber dem Spanier Luv gewinnen und könnte es nach der nächsten oder übernächsten Halse nah an Mesías Schiff heranführen, soweit der Spanier nicht auf das Manöver reagierte. Doch welchen Sinn hatte dieses Manöver, wenn doch die LARK - in Lee unsichtbar durch den Wind vom möglichen Nahkampf getrennt, aber doch offensichtlich das signalgebende Schiff mit dem Ranghöheren an Bord – nicht eingreifen konnte ?


Tatsächlich war Erskines Manöver offensichtlich nicht allein gegen die GLORIOSO gerichtet, sondern Ausdruck eines Machtkampfes zwischen den beiden englischen Kapitänen. Erskine wusste m.E. sehr wohl, welchen Plan Crookshanks verfolgte, doch mit seinem Manöver versuchte der Kommandant des kampfkräftigeren englischen Schiffes, das Heft des Handelns selbst in die Hand zu nehmen. Für Erskine war die Verfolgung beendet, als Mesía de la Cerda die Segel kürzte und sich stellte. Der Kapitän der WARWICK hatte keine Lust, sich in weiteren Stunden von Crookshanks an den Gegner führen zu lassen, die GLORIOSO dann mit einigen taktischen Manövern zu zermürben und später nur als Zweitkommandierender in den Gazetten aufzutauchen. Mit seinem Manöver kam er höchstwahrscheinlich zuerst an den Feind, trug mit der WARWICK die Hauptlast des Kampfes und nur darum ging es ihm offensichtlich. Als Nebeneffekt zwang er seinen ungeliebten Vorgesetzten auf der LARK, nun dem von Erskine geschriebenen Gesetz des Handelns zu folgen. Mochte doch die LARK später hinter dem Heck der GLORIOSO deren Kapitulation erzwingen, die WARWICK aber würde sie nach Erskines Überzeugung kapitulationsreif schießen.


Als Crookshanks hörte, dass die WARWICK gehalst hatte und damit gegen seinen Befehl bzw. gegen seine Autorität als Dienstältester handelte, ja, seinen Plan torpedierte, konnte er es nach eigenen Worten zuerst nicht glauben. Ein Unfall, eine plötzliche Bö oder ein Fehler des Rudergängers erschienen dem Kapitän der LARK wahrscheinlicher, wie er ausführt. Ich denke aber, Crookshanks wusste sehr genau, dass Erskine versuchte, ihm sozusagen das Kommando abzunehmen. Die LARK war auf die WARWICK angewiesen und hätte sich kaum allein erfolgversprechend und über einen längeren Zeitraum an der Seite der GLORIOSO halten können. Erskine erwartete nun natürlich, dass die LARK nach dem Passieren der GLORIOSO den Spanier ebenfalls zeitraubend „luven“ würde, um dann der WARWICK zur Hilfe zu kommen und sozusagen den Terrier in einem Kampf zweier Bären zu spielen.

Crookshanks Reaktion auf Erskines Manöver ist sehr bezeichnend: Er ließ aus 300 Meter Distanz das Feuer eröffnen. Warum ? Da die GLORIOSO sich bereits gestellt hatte, konnte die Salve kaum dem Zweck dienen, den Spanier zu verlangsamen. Das die LARK mit ihren 18-Pfündern, geschweige denn 9-Pfündern auf diese Distanz größeren Schaden anrichten könnte, wird sich Crookshanks ebenfalls nicht erhofft haben.

Ich denke, in erster Linie war diese Breitseite eine nächtliche und feurige Botschaft an Erskine, die ungefähr so lautete: „Hier geht es lang, ich habe das Kommando und ich werde meinen Kurs fortsetzen!“. Vielleicht ging es auch um die Ehre, den ersten Schuss abzufeuern. Möglicherweise aber hatte der sicherlich erzürnte Crookshanks tatsächlich schon ein Kriegsgerichtsverfahren gegen Erskine im Auge, in dem dann das Faktum der von der LARK abgeschossenen Kugeln schwer wiegen mochte.


Die GLORIOSO erwiderte das Feuer der LARK, u.a. mit Traubengeschossen 7, und traf offensichtlich zumindest ihre Segel 8. Über die Treffer der LARK gibt es keine Informationen, nachgewiesen ist lediglich, dass sie mindestens zwei Breitseiten abfeuerte. Zwanzig 18-Pfünder im unteren Batteriedeck, zwanzig 9-Pfünder darüber sowie vier 6-Pfünder auf dem Achterdeck – so lautet die von Winfield angegebene 9 Bewaffnung, welcher Crookshanks Schiff freilich als 44-Kanonen-Schiff führt. Tatsächlich war die LARK nominell jedoch nur ein 40-Kanonen-Schiff 10 und hatte keine 6-Pfünder an Deck, sondern lediglich einen 9-Pfünder als Jagdgeschütz auf dem Vordeck bzw. der Back 11.

Die 18-Pfünder und die 9-Pfünder wurden mit diversen Ladungen 12 abgefeuert – sowohl Rundkugeln als auch Traubengeschosse sowie Spezialmunition zum Zerfetzen der Takelage wurden geladen. Möglicherweise waren diese Ladungen zu groß, denn im Verlaufe ihrer Salven rissen die Brocktaue 13 der meisten 18-Pfünder. Diese dicken Seile bremsen die durch den Rückstoß zurückspringenden Kanonen. Im Falle der LARK endete eine der Kanonen infolge dieses Unfalls mit ihren hölzernen Rollen sogar im Niedergang zum Cockpit. Um die Kanonen wieder schussbereit zu machen, musste man neue Brocktaue installieren, was dazu führte, dass die LARK ihr Feuer einstellte, ihren Kurs aber unbeirrt fortsetzte und die GLORIOSO hinter sich ließ.


An Bord der GLORIOSO verfolgten inzwischen Kapitän Mesía de la Cerda und sein erster Offizier Armando de Chupe vor allem die Aktionen des größeren englischen Schiffes, welches sich achtern des spanischen Linienschiffes immer weiter nach Luv arbeitete, dabei freilich auch eine größere Distanz zwischen sich und den Feind legte. Nicht mehr lange und die WARWICK musste erneut halsen, um sich wieder anzunähern.

Mesía de Cerda und de Chupe werden vielleicht erörtert haben, welchen Plan die Briten eigentlich verfolgten. Der Erste Offizier selbst hatte bereits Erfahrungen gesammelt, wie die Briten in solchen Situationen handelten und wie man sich am besten dagegen verteidigte 14. Am wahrscheinlichsten ist, dass die Spanier darauf tippten, dass die LARK die GLORIOSO bald aus dem Luv von vorn attackieren würde, während die WARWICK ebenfalls aus dem Luv danach trachtete, hinter das Heck des Gegners zu gelangen. Man muss dazu wissen, dass das Heck der damaligen Schiffe einer ihrer verwundbarsten Punkte war und dies nicht nur, weil es, verglichen mit der Schiffsseite, ein eher „weiches“ Ziel war. Vom Heck aus drohte auch der gefürchtete Längsbeschuss, bei dem die Kugeln durch das halbe Schiff schlugen und entsprechend mehr Schaden anrichteten. Außerdem war natürlich das Ruder ein besonders empfindlicher Punkt.

Der spanische Kapitän beabsichtigte jedenfalls, es nicht so weit kommen zu lassen. Er beschloss, die GLORIOSO zu wenden, sobald die LARK ihm beinahe das Luv abgenommen hätte. Bis dahin, so konnte er abschätzen, würde die WARWICK noch lange nicht auf der Windseite der GLORIOSO stehen. Damit brachte Mesía de la Cerda die größtmögliche Distanz zwischen beide Briten, unterlief deren vermutlichen Plan und würde dann den Kampf mit dem größeren Schiff suchen. Der Spanier hoffte, der Brite auf dem größeren Schiff würde den Fehler machen, ihn sofort angehen, ohne den Kampf hinauszuzögern und auf die LARK zu warten. Möglicherweise erahnte der Kommandant des großen Linienschiffes sogar, dass es der WARWICK daran gelegen war, noch vor der LARK ins Gefecht zu kommen.


An Bord der LARK hatte man indessen, offensichtlich infolge der Dunkelheit, die WARWICK aus den Augen verloren. Unter der Crew hatte sich das Gerücht verbreitet, die WARWICK laufe vor dem Gegner davon, denn die meisten der Seeleute hatten keine Gelegenheit, nach der WARWICK Ausschau zu halten oder wie der Kommandant der LARK über die Gründe der Halse Erskines nachzudenken. Crookshanks hoffte nun, Erskine würde genau nach dem Plan handeln, den Mesía de la Cerda einige hundert Meter hinter ihm mit seinem Ersten Offizier erörtert haben mochte. Dann kam die Nachricht, dass die GLORIOSO gewendet hatte. Ganz offensichtlich suchte der Spanier nun den Kampf mit der WARWICK, die man jenseits von Mesía de la Cerdas Schiff vermuten konnte. Crookshanks hätte nun ebenfalls wenden können, um so schnell wie möglich zu dem zu erwartenden Duell zu stoßen. Doch angeblich riet ihm sein Segelmeister Macey davon ab 15, weil die LARK dabei zu viel an Luv verlieren würde. Also entschied sich Crookshanks zu einer Halse, womit er dem Kurs der GLORIOSO sozusagen in einem weitem Bogen folgte, aber gut im Luv des Spaniers blieb. Wenn die WARWICK mit dem Kampf warten würde, bis die LARK querab und achtern des Spaniers auftauchte, konnte man Mesía de la Cerda noch ausmanövrieren. Freilich ist aus der Sicht des Beobachters unwahrscheinlich, dass Crookshanks ernstlich auf eine Verzögerung durch die WARWICK vertraute. Ob er dagegen darauf hoffte, Erskine mochte genau den Fehler begehen, auf den auch Mesía de la Cerda hoffte, ist Spekulation, sicher aber keine unbegründete.


Inzwischen hatte Erskine erneut gehalst und versuchte, vor den Bug der herangleitenden GLORIOSO zu gelangen, doch der aus Luv kommende Mesía de la Cerda konnte diesen plumpen Versuch leicht kontern, indem er seinen Kurs „zwei oder drei Striche“ 16 änderte und die WARWICK dazu zwang, zu wenden, wollte sie den Spanier nicht hinter ihrem Heck haben. Während die WARWICK noch herum kam, konnte Mesía de la Cerda seine Annäherung so gestalten, dass er auf die von ihm gewünschte Distanz Seite an Seite mit dem Gegner kam. Es muss gegen 23:20 17 gewesen sein, als (wahrscheinlich) die WARWICK das Feuer eröffnete und eine Breitseite auf den sich nähernden Spanier abfeuerte 18. Es ist freilich zweifelhaft, ob er gegen den achtern herankommenden Mesía de la Cerda alle Kanonen zum Tragen bringen konnte.

Zu Erskines Glück überschätzte der Spanier jedoch die Höhe der Decks der WARWICK im Verhältnis zur gewählten Distanz, denn als die beiden Schiffe nebeneinander ihr Duell begannen, lag schon die unterste Batterie der GLORIOSO wesentlich höher als die der WARWICK und viele spanische Ladungen gingen in die englische Takelage.


Auf der LARK konnte man an den Mündungsfeuern der Kanonen sehen, dass der Zweikampf begonnen hatte. Z.T. waren beide Schiffe durch ihr Mündungsfeuer hell erleuchtet. Crookshanks hatte bereits zuvor mehrfach gegenüber Passagieren seine Bestürzung darüber geäußert, dass die WARWICK offenbar der GLORIOSO entgegenkam. Die LARK kam indessen nur verhältnismäßig langsam voran. Crookshanks machte seine Leutnants Craig, Crispo und Young dafür verantwortlich, weil deren Mannschaften die von ihm befohlenen Segelmanöver zu langsam ausgeführt hätten. Auch wurde dem Kapitän der LARK später vorgeworfen, er habe sich zu weit nach Luv begeben und den Kurs trotz des absehbar sich entwickelnden Zweikampfs in der Distanz beibehalten. Es dreht sich dabei um einen Zeitraum von 5 bis 10 Minuten.

Warum hielt Crookshanks so lange seinen Kurs ? Traute er angesichts der Manöver der WARWICK seinen Augen nicht und hoffte, Erskine werde noch im Sinne seines Planes handeln ? Unterschätzte er die Entfernung zur GLORIOSO oder verlor er das seemännische Zeitgefühl ? Oder spekulierte er darauf, dass die GLORIOSO der WARWICK mächtig zusetzen würde und wollte Erskine in seinem „eigenen Saft schmoren lassen“ ? Was könnte seine letztgenannte Absicht motivieren ?

Der Jüngere der beiden Kapitäne hatte nicht nur versucht, Crookshanks Autorität zu umgehen, er hatte auch versucht, ihn schlecht aussehen zu lassen. Möglicherweise hat tatsächlich die Wut des als aufbrausend beschriebenen Crookshanks über das Verhalten Erskines die militärische Pflicht gegen den Feind hinten angestellt. Dabei hätte die LARK auch so noch rechtzeitig am Ort des Kampfes eintreffen können, doch keiner der drei Kommandanten hatte offenbar mit zwei Umständen gerechnet: Mit der sehr verschiedenen Größe der beiden Linienschiffe und der offensichtlichen artilleristischen Unerfahrenheit auf Seiten beider Parteien. Ohne diese beiden Faktoren hätte das kämpfende Paar womöglich schon nach kurzer Zeit schwer beschädigt bzw. bewegungs- und steuerlos die Ankunft der LARK erwartet.


Wie bereits erwähnt rauschten die 24-Pfünder-Geschosse der GLORIOSO in die Takelage der WARWICK, penetrierten auf die vom Spanier gewählte Distanz jedoch kaum die Decks des Briten. Grund: Der hochaufragende Rumpf des großen spanischen Seglers. Auch scheinen selbst Treffer in den Rumpf der WARWICK wenig wirkungsvoll gewesen zu sein, wie die späteren Verlustzahlen anzeigen. Erskine führte die fehlende Wucht der spanischen Geschosse darauf zurück, dass die Spanier ihre Ladungen mit Doubleshots, also mit zwei Kugeln pro Ladung, hätten präparieren lassen 19 . Damit hätten die Geschosse teilweise nicht genügend Wucht gehabt, um Löcher in die Bordwand der WARWICK zu reißen. Eine weitere Ursache könnte jedoch auch das verdorbene Pulver an Bord der GLORIOSO sein, welches an Explosionskraft verloren hatte.

Auf der anderen Seite krachten die meisten Geschosse der unteren englischen Batterie in die Bordwand der GLORIOSO und... blieben dort offenbar ebenfalls schlicht stecken. War die Bordwand des spanischen Linienschiffes tatsächlich so dick, dass sie einer 24-Pfünder-Kugel auf die von Erskine genannte kurze Distanz widerstehen konnte ? Vielleicht. Oder aber hatte Erskine selbst seine Kanonen überladen lassen ? Letzteres würde seiner Zuordnung der Ursache für die mangelnde Effektivität der spanischen Kanonenkugeln einen pikanten Hintergrund verleihen und dies um so mehr, als der Brite offensichtlich andere Gründe für die mangelnde Durchschlagskraft der spanischen Kanonen gar nicht erwog !

Ob Mesía de la Cerda auf der anderen Seite die falsche Distanz wählte, hängt davon ab, ob er die Absicht hatte, die WARWICK niederzukämpfen oder ob er den Briten lediglich so verkrüppeln wollte, dass dieser für eine weitere Verfolgung ausfiel. Einiges spricht dafür, dass genau die letztere Erwägung die Absicht des spanischen Kommandanten war:

Mesía de la Cerdas Mission war es in erster Linie, seinen Schatz nach Spanien zu bringen. Er wusste nicht, welche Schiffe aus dem Konvoi oder der Umgebung von dem Kampf angelockt werden würden. Z.B. hatten die Spanier sicherlich keine Gewissheit über die Kampfkraft der BEAUFORT, die immerhin ungefähr die Größe der LARK hatte. Möglicherweise waren weitere englischen Kriegsschiffe in der Nähe. Dazu kommt aber natürlich auch, dass die Spanier offenbar von Beginn an Probleme mit ihrem Pulver hatten und damit eine unberechenbare Schwäche in ihrer Verteidigung.

Gegenüber der WARWICK konnte freilich kein Zweifel an der Überlegenheit der GLORIOSO bestehen. Der Brite, kleinstes Schiff seiner Klasse, war auch verhältnismäßig schlecht bewaffnet. Zwar standen im unteren Artilleriedeck des Zweideckers 24 Kanonen desselben Kalibers 20 wie die schwersten Geschütze der GLORIOSO. Doch im Deck darüber gab es lediglich 26 Neunpfünder, an Deck 10 Kanonen für sogar nur sechspfündige Ladungen.

Die GLORIOSO dagegen verfügte über jeweils achtundzwanzig 24- und 18-Pfünder auf beiden Artilleriedecks sowie 14 Kanonen, Neun- oder Sechspfünder, an Deck.

Das Erskine, der immerhin eine ungefähre Vorstellung von der Kampfkraft seines Gegners gehabt haben muss, sich mit der WARWICK auf ein direktes Duell einließ, spricht für Selbstüberschätzung oder Inkompetenz. Auch scheint die Crew der WARWICK wenig homogen und recht ungeübt gewesen zu sein. Dies vermerkt Crookshanks durch ein Zitat Erskines 21. Man kann die Stimmung unter der Crew der WARWICK aber auch erahnen, wenn man sich die Worte eines namenlosen Offizier der WARWICK vor Augen führt:


Our People seeing the Enemy a much larger Ship than the Warwick ... were somewhat discouraged...“22 .


Und :


...many were raw and inexperienced, and ten of them were boys...“


Der Bericht des unbekannten Besatzungsmitglieds der WARWICK zeigt auch, dass an Bord von Erskines Schiff ein ähnlicher Effekt wie unter der Crew der LARK auftrat: Die Seeleute warteten vergeblich auf Crookshanks Schiff und es hieß, die LARK habe die WARWICK im Stich gelassen. Die Schilderung des Berichterstatters in The Gentleman's Magazin ist deutlich durch diese Sichtweise der Dinge gefärbt.

Mehr oder weniger von beiden Seiten bestätigt wird, dass die Breitseiten der WARWICK keine Salven waren, sondern von Beginn an lediglich ein unregelmäßiges Einzelfeuer darstellten. Dazu in einem gewissen Widerspruch steht die Angabe des unbekannten Offiziers der WARWICK, man habe im Verlaufe des Duells mit der GLORIOSO 25 bis 30 Breitseiten abgefeuert 23. Dies hätte bedeutet, dass die Crews im Durchschnitt alle 5 Minuten ihre Kanonen abgefeuert hätten. Das ist eine realistische Zeitangabe für die weitgehend bedeutungslosen Neunpfünder, selbst mit einer erfahrenen Crew aber mit den schweren Kanonen nicht zu verwirklichen. Und die Crew der WARWICK war keine erfahrene Crew.


Auf spanischer Seite scheint der Kampf freilich auch nicht unter Aufbietung aller Mittel geführt worden zu sein. Mag Erskines o.g. Erklärung für die mangelnde Durchschlagskraft der spanischen Kanonenkugeln teilweise oder sogar besser durch „verdorbenes Schießpulver“ ersetzt werden, die Höhe des spanischen Rumpfes wäre eine ideale Basis für Musketen-Schützen gewesen, die in die WARWICK hätten hinunter feuern können. Diese Möglichkeit hat Mesía de la Cerda offensichtlich kaum genutzt, was angesichts einer Besatzung von über 700 Mann zunächst kaum nachvollziehbar ist.

Das spanische Kanonen-Feuer war überdies auch nach längerem Kampf eher schwach, bedenkt man Kaliber und Anzahl der Kanonen im Vergleich zum späteren Ergebnis. Der durch die Geschützpforten begrenzte Schusswinkel hätte durch eine Korrektur der Distanz ausgeglichen werden können – immerhin hatte die GLORIOSO durch ihre Luvstellung ja die Manöverdominanz und Erskine hätte jeweils nur verzögert reagieren können.

Möglicherweise kannte Kapitän Mesía de la Cerda aber die Fähigkeiten seiner Crew nur zu genau und hat sie vielleicht nicht durch weitere Segelmanöver oder durch Bildung von Musketen-Gruppen überbeanspruchen wollen. Das offensichtliche Ziel war wohl tatsächlich nur, die WARWICK als Verfolger auszuschalten, um dann die Reise fortzusetzen.


Von 23:30 bis ca. 2:00 segelten die Kontrahenten, inzwischen vor dem Wind, auf Pistolenschussweite nebeneinander her und... von der LARK weg ! Erskine versuchte vergeblich, die GLORIOSO zu überholen, um sich vor ihren Bug zu drängen und ihr den Weg abzuschneiden, denn inzwischen dürfte auch ihm klar geworden sein, dass er die LARK dringend benötigte. Mesía de la Cerda, ganz offensichtlich der bessere Seemann der beiden Kommandanten, variierte jedoch die Geschwindigkeit seines Schiffes nach Bedarf und behielt die WARWICK immer an seiner Seite und immer in der gleichen Distanz, welche ihm vermutlich auch ermöglichte, schnell auf Erskines seglerische Maßnahmen zu reagieren. Der Kapitän der WARWICK wird vielleicht im Laufe des Gefechts seine Entscheidungen zuvor bereut haben, denn sein Schiff begann, unter dem Beschuss zu leiden. Besonders aus der Takelage krachten immer mehr Blöcke 24 auf das Deck, gesplitterte Holzstücke diverser Größen von Masten und Rahen, Stücke von Tauen und zerfetzte Leinwand kamen dazu. Segel und Taue verwickelten sich zu Girlanden und erschwerten oder verunmöglichten jedes Manöver. Schließlich fiel der Haupttopmast und die Manövrierfähigkeit der WARWICK erlitt zunehmend schwere Einbussen. Am Ende wird Erskine vermutlich die LARK herbeigesehnt haben.


Crookshanks indessen verfolgte die beiden Duellanten und kam auch näher. Gegen 2:00, so schreibt er 25, hatte er die beiden kämpfenden Schiffe schon beinahe erreicht. Die LARK war also bereit, einzugreifen und es war offensichtlich, dass die WARWICK Hilfe bitter nötig hatte. Der Kommandant der LARK konnte auch in der Dunkelheit gut erkennen, dass der Haupttopmast der WARWICK weggeschossen worden war, andere Schäden konnte er immerhin vermuten. So konnte Crookshanks durchaus davon ausgehen, dass angesichts der Kampfkraft des spanischen Schiffes und der Dauer des Duells auch die englischen Untermasten bereits geschädigt sein mussten. Wirkungstreffer im Rumpf oder an der Wasserlinie waren nicht auszuschließen.

Mit dem Eingreifen der LARK würde sich die Situation grundsätzlich ändern, denn das kleinere englische Schiff war wendiger als die GLORIOSO und hätte sich voraussichtlich oft hinter das verwundbare Heck des Spaniers manövrieren können, wo auch die 18-Pfünder-Kugeln schwere Schäden hätten anrichten können.

1 David F. Marley, „Wars of the Americas: A Chronology of Armed Conflict in the Western Hemisphere“, ABC-Clio 2008, S. 407.

2Siehe Laughton, ebd., S. 243.

3Nach Rif Winfield, „British Warships in the Age of Sail 1714 – 1792“, Chatham 2005. Fernandez Duro (ebd.) macht aus der WARWICK fälschlich ein 80-Kanonen-Schiff.

4Crookshanks, ebd., S.151.

5Crookshanks, ebd., S.9.

6Crookshanks, ebd. S.11.

7Bei dieser Ladung handelte es sich um mehreren Beutel, die 5 bis 7 pfundschwere Eisenkugeln enthielten und nach Abschuss zu einer überdimensionalen Schrotladung wurden.

8„Found Shot-holes in most of our Sails.“ Crookshanks, ebd., S.153. Zu den Traubengeschossen siehe ebd., S.15.

9Vgl. Rif Winfield, „British Warships in the Age of Sail 1714 – 1792“, Chatham 2005.

10Auch Crookshanks bzw. sein Ghostwriter J. Scott nennen die LARK ein „Ship … of 40 Guns...“. Crookshanks, ebd. S.1.

11Crookshanks, ebd. S.14.

12Crookshanks, ebd. S.14.

13Vermutlich waren die Taue aus Flachsleinen statt aus dem vergleichsweise wasserfesten Hanf. In betrügerischer Absicht beim Material zu sparen, war noch bis zu den napoleonischen Kriegen auf den englischen Werften bzw. in der Royal Navy weit verbreitet.

14Crookshanks, ebd. S.20, Fußnote *.

15Crookshanks, ebd. S.16.

16Crookshanks, ebd. S.20.

17Erskine gab an, dass nach seiner ersten Halse nur 10 Minuten bis zu Beginn des Gefechts vergangen seien. Die kurze Zeitspanne hätte erklärt, warum die WARWICK noch weit davon entfernt gewesen war, der GLORIOSO das Luv abzugewinnen. Crookshanks gibt jedoch und m.E. auf Basis plausiblerer Argumente eine Zeitspanne von rund 50 Minuten zwischen beiden Ereignissen an. Vgl. John Charnock, „John Crookshanks“, in: Biographia Navalis“, Bd. 5, London 1797, S.155.

18Vgl. Bericht eines Offiziers der WARWICK in John Charnock, „Robert Erskine“, in: ebd. , S. 170 ff., Fußnote 't'.

19„Lastly, his overcharging his guns with too great weight of shot, that but few of them came through our sides, although most part of the engagement we were within pistol-shot.“Zitiert nach Laughton, ebd., S. 247.

20Kaliber ist hier umgangssprachlich gemeint, denn die Kanonen wurden damals nach Geschossgewicht eingeteilt.

21„That, as soon as the Enemy began to fire, there was so much Noise and Confusion among his People, that it was not known who commanded the Warwick.“ Crookshanks, ebd. S.20.

22Siehe auch: The Gentleman's magazine 17, 1747, S.508.

23The Gentleman's magazine 17, ebd., S.508.

24Ein Block ist eine hölzerne Rolle, durch die Taue bzw. Seile liefen.

25Crookshanks, ebd. S.22.

Das letzte Gefecht der GLORIOSO
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