Horatio Hornblower Serie

Horatio Hornblower, 11 Bände
von Cecil S. Forester
Sprache: Deutsch
Broschiert - SCHERZ-Verlag
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Foresters Horatio Hornblower ist der - nach wie vor unübertroffene - Klassiker der marinehistorischen Romane aus der Windjammerepoche.

 www.seeschlacht.tk

Konteradmiral John Peyton

 Peyton

* 1752            † 2. August 1809 in Priestland bei Lymington


John war der dritte von vier Söhnen des späteren Admirals Joseph Peyton (†1804), die allesamt in der Royal Navy dienten. Johns Bruder Joseph wurde z.B. später ebenfalls Konteradmiral, seine Brüder William und Thomas fanden als Leutnant bzw. Kapitän den Tod auf See bzw. im Kampf
Wann John zur See ging, ist mir unbekannt, jedenfalls diente er offensichtlich die meiste Zeit auf Schiffen seines Vaters bzw. auf denen von Verwandten. Während er in den Büchern dieser Schiffe geführt wurde, war er doch die meiste Zeit seiner Jugend nicht auf See, sondern durchlief an Land eine erweiterte schulische Ausbildung. Erst danach widmete er sich intensiv seiner Karriere in der Royal Navy.
John Peyton wurde am 10. Februar 1772 zum Leutnant befördert.
Am 27. März 1782 erreichte er den Rang eines Commanders und bekam als erstes Kommando die Sloop KITE (12) in Portsmouth.
Am 21. Januar 1783 wurde John Peyton zum Kapitän zur See befördert und avancierte zum Kommandant des Linienschiffs CARNATIC (74), das in der Kanalflotte kreuzte.
Von 1788 bis mindestens 1790 war Peyton Kommandant der LEANDER (50), dem Flaggschiff seines Vaters Admiral Joseph Peyton im Mittelmeer.

Seeschlacht in der Bucht von Abukir

Bis zu seinem berühmten Kommando in der Seeschlacht von Abukir 1798 ist mir als weitere eher kurze Kommandozeit nur seine Präsenz an Bord der SEAHORSE (38) bekannt. Dies muss zwischen 1795 und 1796 gewesen sein.
Im genannten Jahr 1798 übernahm Peyton dann die Führung über das Linienschiff DEFENCE (74), mit dem er am 1. August 1798 mit der englischen Flotte unter Horatio Nelson in der Bucht von Abukir gegen die französische Flotte unter Vizeadmiral Brueys kämpfte und zum legendären Sieg der Engländer beitrug.
Im November 1798 übergab Peyton sein Kommando und schiffte sich auf der COLOSSUS (74 - George Murray) ein, um nach England zurückzukehren. Das Schiff aber scheiterte am 7. Dezember 1798 vor den Scillys. Peyton und fast alle Leute an Bord überlebten indessen diese Katastrophe, wenn auch nur mit knapper Not.
Sein Karriereweg bzw. seine Kommandos bis 1805 sind mir ebenfalls unbekannt. Möglicherweise zog Peyton sich nach 1798 ganz vom aktiven Dienst zurück.
Am 9. November 1805 erreichte John Peyton anläßlich der turnusmäßigen bzw. allgemeinen Beförderungen den Flagg-Rang und wurde Konteradmiral. Er starb am 2. August 1809 in Priestland bei Lymington.


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