Leutnant Hornblower

Leutnant Hornblower
von John Ross
Sprache: Deursch
Broschiert - 283 Seiten - Ullstein Tb
Erscheinungsdatum: 2004
Einer der Klassiker der marinehistorischen Romane

Chronologie der europäischen Seekriege 1793 bis 1815, Band 1, bis 1802
Chronologie der europäischen Seekriege 1793 - 1815
Band 1 : Von 1793 bis zum Frieden von Amiens 1802

von Thomas Siebe
Sprache: Deutsch Broschiert - 224 Seiten - BoD
ISBN 978-3-8423-2883-9 Erschienen: September 2010
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Kapitän Thomas Pinto

* Anfang Januar 1774 in Colchester, England            † November 1851 in Colchester

Thomas Pinto wurde als Anfang des Jahres 1774 als Sohn von Thomas and Mary Pinto in Colchester geboren. Er kam vermutlich erst spät zur englischen Royal Navy , hat aber die drei größten und bedeutensten Seeschlachten dieser Ära miterlebt:
Pinto war aber am 14. Februar 1797 in der Schlacht vor Kap St. Vincent als Fähnrich dabei, als der englische Admiral Sir John Jervis ( späterer Earl St. Vincent ) eine zahlenmäßig weit überlegene spanische Flotte unter Admiral Cordoba schlug.
Der Fähnrich wurde auch Zeuge bzw. kämpfte in der Schlacht am Nil, bei der am 1. August 1798 Konteradmiral Horatio Nelson in der Bucht von Abukir (Aboukir) ein französisches Linienschiffgeschwader aufrieb.
Am 6. Januar 1805 wurde Pinto zum Leutnant befördert und kam an Bord der AGAMEMNON (64) unter Kapitän Edward Berry. Auf diesem Schiff erlebte er am 21. Oktober 1805 auch die Schlacht von Trafalgar.
Die AGAMEMNON segelte im Geschwader von Vizeadmiral Duckworth, das Anfang 1806 ein französisches Linienschiffgeschwader unter Willaumez in die Karibik verfolgte. Vor St. Domingo stellte Duckworth am 6. Februar 1806 ein französisches Geschwader unter Konteradmiral Leissegues und Pinto kämpfte an Bord der AGAMEMNON in einer weiteren bedeutenden und für England siegreichen Seeschlacht: Alle 5 französischen Schlachtschiffe wurden entweder erobert oder zum Stranden gezwungen.
Am 9. Februar 1808 wurde Pinto zum Commander befördert und übernahm auf den Leeward-Inseln (Karibik) das Kommando über die Fregatte DART (28).
Dieses 1796 gebaute schwimmende Experiment, dessen Bug und Heck dieselbe Form hatten, war jedoch ein extrem instabiler Segler und wurde deswegen 1809 außer Dienst gestellt und abgewrackt.
Pinto wechselte im Kommando auf die Cherokee-Sloop ACHATES (10), mit der er freilich nicht mehr Glück hatte: Am 7. Februar 1810 scheiterte sein Schiff auf einem Riff vor der Insel Guadeloupe und ging verloren. Die Crew wurde von englischen Schiffen gerettet.
Danach ist mir von Pintos weiterem Werdegang lediglich bekannt, das er später den Rang eines Kapitäns zur See erreichte und im November 1851 in Colchester verstarb und begraben wurde.


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