Leutnant Hornblower

Leutnant Hornblower
von John Ross
Sprache: Deursch
Broschiert - 283 Seiten - Ullstein Tb
Erscheinungsdatum: 2004
Einer der Klassiker der marinehistorischen Romane

Chronologie der europäischen Seekriege 1793 bis 1815, Band 1, bis 1802
Chronologie der europäischen Seekriege 1793 - 1815
Band 1 : Von 1793 bis zum Frieden von Amiens 1802

von Thomas Siebe
Sprache: Deutsch Broschiert - 224 Seiten - BoD
ISBN 978-3-8423-2883-9 Erschienen: September 2010
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Vizeadmiral Sir Richard King

 Richard King

* 1774            † 4. August 1834 in Sheerness

Richard King wurde 1774 als Sohn des Admirals, Parlamentsmitglieds und Baronets Sir Richard King und dessen Frau Susanna Margareta geboren. Wie damals für den seefahrenden Nachwuchs üblich ging King schon mit 14 Jahren als Fähnrich zur Royal Navy (1788).

Wie für den Sohn eines hohen Seeoffiziers durchaus üblich - Protektion und Nepotismus waren selbst in der berühmten Navy die Regel - stieg King schon im Alter von nur 17 Jahren am 14. November 1791 zum Leutnant auf. Einige Zeit diente er nun als Stabsoffizier an Bord des Flaggschiffs seines Vaters. 1793 wurde Richard King zum Commander befördert und am 14. Mai 1794 wurde er zum Kapitän gemacht.

King bekam Anfang 1795 das Kommando über die AURORA (28) in der Nordsee, wechselte aber noch im selben Jahr auf die Fregatte DRUID (32), die im Kanal operierte.
Im Juni 1797 wurde King Kommandant der Fregatte SIRIUS (36), mit der er ziemlich erfolgreich war: Am 24. Oktober 1798 eroberte er z.B. die holländische Fregatte FURIE (32) und die Sloop WAAKZAAMHEID (26) vor der Insel Texel.
Am 28. Januar 1801 jagte er gemeinsam mit der OISEAU (36 - Samuel Hood Linzee) und der AMETHYST (36 - John Cooke) im Atlantik die französische DEDAIGNEUSE (36). Vor Kap Belem schließlich wurde das Schiff dann gestellt und nach kurzem Kampf überwältigt. Neben diesen größeren Feindschiffen brachte King während seines Kommandos auf der SIRIUS rund 20 kleinere Prisen in englische Häfen.

Im November 1803 heiratete King die Tochter von Konteradmiral Duckworth, Sarah Anne.

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ISBN 978-3-8391-0218-3 Erscheinungsdatum: Mai 2009
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Im März 1805 übernahm King das Kommando über das Linienschiff ACHILLE (74). In der Schlacht von Trafalgar am 21. Oktober 1805 gehörte er mit seinem Schiff zum Angriffskeil unter Vizeadmiral Collingwood und hatte es nacheinander mit den spanischen MONTANES (74), ARGONAUTA (80) und ihrem französischen Namensvetter ACHILLES (74) zu tun. Schließlich verbiss sich die ACHILLE in einen langen Zweikampf mit der französischen BERWICK. Gegen Ende der Schlacht kapitulierte das französische Schiff schließlich.
King bekam wie die anderen englischen Kommandanten die Trafalgar-Goldmedaille, einen Ehrensäbel und den Dank des Parlaments.

1806 starb sein Vater und Richard King folgte ihm als Baronet nach. 1808 gehörte der neue Baronet zum Blockadegeschwader vor Ferrol, von 1810 bis 1811 kreuzte King vor Cadiz. Am 12. August 1812 durfte Sir Richard dann seine Flagge als Konteradmiral hissen. Sie wehte auf der SAN JOSEPH, diesmal bei der Blockade von Toulon.
Der exklusive Bath-Orden nahm Konteradmiral Sir Richard King am 2. Januar 1815 auf (KCB).
1816 wurde er Oberkommandierender der Seestreitkräfte im Indischen Ozean.
Am 19. Juli 1821 wurde King zum Vizeadmiral befördert. 1833 wurde er schließlich Oberkommandierender auf dem Nore.
Vizeadmiral Sir Richard King starb am 4. August 1834 in der Admiralität zu Sheerness an der Cholera.

 The Real Hornblower: The Life and Times of Admiral Sir James Gordon, GCB

The Real Hornblower: The Life and Times of Admiral Sir James Gordon, GCB
von Bryan Perret
Sprache: Englisch
Gebundene Ausgabe - 168 Seiten - Naval Institute Press
Erscheinungsdatum: Mai 2000

Der Autor schildert fast ohne zeitliche Lücken das Leben des Admiral Sir James Gordon vor dem Hintergrund von C.S. Foresters berühmter Romanfigur Horatio Hornblower. Perret zeichnete aus den Quellen - Zeitungsartikel, Briefe, Logbücher und Gordons unveröffentlichten Autobiographie - ein präzises Bild des realen Hornblower.

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