Chronologie der europäischen Seekriege 1793 bis 1815, Band 1, bis 1802
Chronologie der europäischen Seekriege 1793 - 1815
Band 1 : Von 1793 bis zum Frieden von Amiens 1802

von Thomas Siebe
Sprache: Deutsch Broschiert - 224 Seiten - BoD
ISBN 978-3-8423-2883-9 Erschienen: September 2010
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 Krieg unter Segeln: Die Seemächte Europas im Kampf um die Meere

Krieg unter Segeln:
Die Seemächte Europas im Kampf um die Meere

von Hans J. Alpers , Karin König
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 255 Seiten - Area
Erscheinungsdatum: Januar 2005

 British Napoleonic Ship-Of-The-Line

British Napoleonic Ship-Of-The-Line (New Vanguard)
von Angus Konstam, Tony Bryan
Sprache: Englisch
Taschenbuch - 48 Seiten - Osprey Publishing (UK)
Erscheinungsdatum: 1. November 2001


Jagd auf die SALAMANDRE

Scharmützel in der Bucht von Erquy


Mit dem Seekrieg zwischen England und Frankreich zu Zeiten Napoleon Bonapartes assoziiert man heute die großen Linienschiffschlachten oder Fregattenduelle wie Abukir oder Trafalgar, wie Lissa oder Mauritius. Doch das Ringen zwischen den beiden Imperien auf See bestand auch aus einem verbissenen Kreuzerkrieg, der sich im Schatten der historischen Kämpfe zwischen den Schlachtschiffgeschwadern abspielte. Es sind heute vergessene Auseinandersetzungen, in denen Sloops, Kanonen-Briggs, Kreuzer, Kanonenboote und bis an die Zähne bewaffnete Versorgungs- oder Handelsschiffe aufeinander trafen. Die Geschichte dieser Gefechte wurde kaum jemals in den Gazetten geschrieben, obgleich ein hoher Prozentsatz des gesamten Kampfgeschehens auf See aus Treffen zwischen diesen kleineren Schiffsklassen bestand.
Brennpunkt dieser Scharmützel auf See war natürlich besonders die von den Briten blockierte französische Küste, an deren Gestaden sich fast täglich dramatische Jagdszenen abspielten. Ein typisches Gefecht der o.g. Art war der Angriff britischer Marinekräfte auf ein französisches Versorgungsschiff von Fregattengröße, der sich am 12. Oktober 1806 in der Bucht von Erquy an der nördlichen Küste der Bretagne ereignete.

Die Geschichte dieses Dramas begann am 9. September 1806. Eine englische Flotille, die im Golf von St. Malo operierte und in der Nacht zuvor im Schutze der Insel Chausey geankert hatte, setzte am Morgen ihren Blockade- und Kreuzerdienst vor der französischen Küste fort und steuerte Westkurs mit Kurs Kap Frehel.
Angeführt wurde das kleine englische Geschwader von der Korvette CONSTANCE, 24 Kanonen, die bis 1797 selbst noch unter französischer Flagge gesegelt war, bis sie von den englischen Fregatten SAN FIORENZO und NYMPHE erobert wurde. Die ehemalige französische Korvette stand nun unter dem Kommando von Commander Alexander Saunderson Burrowes, einem schon älteren Seeoffizier (* 1767) mit bis dahin unauffälligem Karriereverlauf. Die CONSTANCE hatte den Auftrag, zusammen mit den beiden Kanonen-Briggs STRENUOUS (14 - Leutnant John Nugent) und SHARPSHOOTER (14 - Leutnant John Goldie) die Bucht von St. Malo unsicher zu machen.

Kurz bevor die Briten Anker gelichtet hatten, hatte im Morgengrauen die SALAMANDRE, eine kleine französische Fregatte von rund 700 Tonnen, den Hafen von St. Malo verlassen. Die SALAMANDRE diente als Versorgungsschiff und war mit Schiffsholz für Brest beladen. Ihr Kommandant, Lieutenant de Vaisseau Victor Salomon, befahl über rund 120 Mann Besatzung und 26 Geschütze, suchte aber natürlich trotzdem britischen Kriegsschiffen zu entkommen, denn die SALAMANDRE war lediglich ein bewaffneter Transporter.
So hielt Salomon sich auch bei dieser Fahrt dicht unter Land und wurde deswegen erst entdeckt, als er Kap Frehel fast umrundet hatte.

Es war die SHARPSHOOTER, die das französische Schiff sichtete und ihren Kommodore auf eine mögliche Beute aufmerksam machte. Burrowes Flotille eröffnete sofort die Jagd auf das Prisengeld verheißende Schiff.
Salomons Fregatte war im Vergleich zu den kleinen zweimastigen Briggs zu langsam und schon bald begannen die SHARPSHOOTER und STRENUOUS mit ihren Sechspfünder-Jagdgeschützen die abnehmende Entfernung zur SALAMANDRE zu prüfen. Ihre Kanonenkugeln reichten schon fast an das französische Heck.

Der französische Kommandant, der die Küstenlinie genau kannte, griff schließlich zu einer seemännischen Verzweiflungstat und steuerte sein schwerbeladenes Schiff an die von Klippen und Untiefen gespickten Ufer des Kap Frehel. Während zur Linken und zur Rechten tödliche Felsen drohten, den Schiffsrumpf aufzuschlitzen, gelang der SALAMANDRE die Flucht unter die Reichweite einer Küstenbatterie, jedoch um den Preis, daß die Franzosen zur Vermeidung gefährlicheren weil felsigen Untergrunds das Schiff auf Sand setzen mußten.
Die STRENUOUS, die das französische Schiff bis nahe unter die Klippen verfolgt hatte und bereits unter dem Feuer der eben genannten Küstenbatterie lag, kam nur knapp wieder frei von der Küste. Vorerst war die SALAMANDRE der englischen Flotille entkommen.

 Karte der Bucht von St. Malo inklusive Kap Frehel

Commander Burrowes ließ außer Schußweite der Landbatterien ankern und prüfte die Möglichkeit, den gestrandeten Gegner endgültig zu vernichten, indem man mit den Beibooten einen Angriff versuchte. Doch die Küstenbatterien und an Land sichtbare Miliztruppen, die die Besatzung an Bord des Transporters verstärkten, schienen den Einsatz für das möglicherweise ohnehin verlorene Schiff nicht wert.
Am Morgen gingen die englischen Schiffe deswegen Anker auf und suchten nach lohnenderer Beute.

Doch entgegen den Erwartungen von Commander Burrowes kam die SALAMANDRE wieder frei, jedoch erst, nachdem man sie soweit wie möglich entladen hatte. Zudem benötigte das aufgelaufene Schiff die Hilfe der Flut und Unterstützung von Land her, wo rund 100 Männer mit Tauen das Schiff von der Sandbank zogen. Die Fregatte war jedoch beschädigt. Offensichtlich hatte zumindest ein Mast beim Auflaufen Schaden genommen, auch der Rumpf hatte die Strandung nicht unbeschadet überstanden. Deswegen zog Salomon es vor, sich vorsichtig nach St. Malo zurückzutasten, um das Schiff wieder instand zu setzen.

In St. Malo wurde die SALAMANDRE repariert und rund einen Monat nach ihrem Abenteuer vor Kap Frehel ergaben sich ähnlich günstige Wind- und Wetterbedingungen wie bei ihrer ersten Fahrt. An der Kimm waren keine britischen Schiffe gesichtet worden und so stach Salomon mit seinem Schiff erneut in See. Am Morgen des 12. Oktober nahm die SALAMANDRE den selben Weg wie im Monat zuvor.

Doch die Briten hatten sehr wohl registriert, daß die französische Fregatte wider Erwarten den Klippen von Kap Frehel entkommen war und hatten in den letzten Wochen möglicherweise den Hafen von St. Malo und das französische Schiff unter besonderer Beobachtung gehalten.
Und so wiederholten sich die Ereignisse : Die Flotille um Commander Burrowes hatte in der Nacht zuvor wie gehabt vor der Insel Chausey geankert. Gegen 6:00 morgens setzten die englischen Schiffe Segel und nahmen Kurs auf Kap Frehel.
Es ist nicht unwahrscheinlich, daß die Briten über den Ausbruchsversuch der SALAMANDRE informiert waren und sich auf den Weg machten, das Schiff, das sie im Monat zuvor schon irreparabel aufgelaufen und verloren geglaubt hatten, nun doch noch zu erobern.
Neben der CONSTANCE und STRENUOUS segelte diesmal auch die Kanonen-Brigg SHELDRAKE (16) unter Commander John Thicknesse. Thicknesse war als Commander mit geringerem Dienstalter (Beförderungsdatum 1800) Zweitkommandierender nach Commander Burrowes (1796).
Ebenfalls in der Flotille segelte der Kutter BRITANNIA unter Leutnant John Smith. Letzterer hatte wahrscheinlich St. Malo über Nacht beobachtet und die Nachricht vom Aufbruch der SALAMANDRE nach Chausey gebracht.


Eine Brigg

Es war ungefähr 8:00, als, wie schon im September zuvor, die Briten Salomons Schiff vor Kap Frehel sichteten. Doch an diesem Morgen war der Wind an der Bretagneküste launisch. Während die SALAMANDRE zunächst von einem Lufthauch profitierte und das Kap problemlos runden konnte, mußten die Briten in Ermangelung von Windkraft ihre langen Ruder ausbringen und der erhofften Beute auf diese Weise auf den Fersen bleiben.
Tatsächlich holte vor allem die SHELDRAKE mehr und mehr gegenüber dem französischen Schiff auf. Sie bekam auch als erstes Schiff der Verfolger eine kleine Brise zu spüren und rückte nun der SALAMANDRE bedrohlich nah.

Salomon konnte es sich nicht leisten, sich durch ein Gefecht mit dem artilleristisch sicherlich schwächer bestückten Schiff aufhalten zu lassen und griff als Ausweg zur bewährten Flucht an Land. Auf der Suche nach einer schützenden Artilleriestellung lief er in die Bucht von Erquy.
Dort gelang es dem französischen Kommandanten gegen Mittag einen höchst riskanten Ankerplatz dicht unter Land zu finden, der jedoch in der Reichweite einer auf einem entfernten Hügel postierten Batterie von 6 Kanonen lag.
Jedoch stellte sich heraus, daß lediglich zwei dieser achtzehnpfündrigen Geschütze mögliche Gegner der SALAMANDRE mit ihren Kugeln würden fassen können. Einen vielleicht besseren Schutz stellte dagegen der gefährliche Ankerplatz selbst dar, denn er war von Untiefen umgeben und bot kaum Raum zum Manövrieren für Angreifer.
Während der französische Kommandant sein Schiff mit Bug- und Heckanker und aufgesteckten Springs abwehrbereit machte, so das die Breitseite aus elf Achtpfünder-Kanonen und zwei 24-Pfünder-Karronaden drohend auf die sich nähernden Engländer zeigte, bekam die SALAMANDRE noch unverhofft Hilfe von Land her.
Dort hatten ein Häuflein Soldaten und Dorfbewohner unter Anleitung eines erfahrenen Kanoniers zwei Feldgeschütze in Stellung gebracht, die wegen ihrer Mobilität eine wesentlich günstigere Position als die erwähnte Landbatterie einnehmen konnten.


 DAS SCHIFF von Stephen Biesty, Richard Platt
Englische Version des in Deutschland weitgehend vergriffenen Werkes von Stephen Biesty, Richard Platt

Die Briten schreckte das jedoch nicht ab: Gegen 13:30 näherte sich die SHELDRAKE, gefolgt von der STRENUOUS, der ankernden französischen Fregatte und um 13:45 eröffneten die Briten das Feuer aus ihren Sechspfündern, welches prompt von der SALAMANDRE erwidert wurde. Die artilleristisch stärker bestückte CONSTANCE - sie führte neben Neunpfündern auch 2 Zwölfpfünder - hatte einen größeren Tiefgang. Deswegen folgte sie den Kanonen-Briggs in größerem Abstand und tastete sich rudernd an den Gegner heran.

Gegen 14:00 hatte sich Burrowes dann bis auf Pistolenschußweite an die Seite der SALAMANDRE herangearbeitet und ließ ankern. Querab von Bug und Heck des französischen Schiffes fixierten nun auch Thicknesse und Nugent ihre zweimastigen Schiffe und verdichteten zusammen mit der CONSTANCE ihre Salven zu einem konzentrierten und höchst wirkungsvollen Feuer auf den Gegner.
Dabei gerieten sie von Land her aber ebenfalls unter spürbaren Beschuß. Ein einziger Volltreffer aus den Achtzehnpfünder der Küstenbatterie hätte eine Brigg sofort kampfunfähig machen können, doch waren diese kleineren Schiffe auf derartig große Entfernung schwer zu treffen. Im Besonderen aber die französischen Feldgeschütze vermochten die SHELDRAKE und die CONSTANCE der Länge nach zu fassen und richteten einigen Schaden an. Das englische Feuer aus über 20 Rohren, mit dem Burrowes die SALAMANDRE beharken ließ, konnten die Franzosen von Land her aber nicht verhindern.

Gegen 15:00 überschlugen sich dann die Ereignisse:
Eine Salve von der SALAMANDRE tötete Commander Alexander Burrowes. Fast zum selben Zeitpunkt fiel an Bord der SALAMANDRE Leutnant Victor Salomon, höchstwahrscheinlich sogar durch einen Treffer von der Landbatterie her. Weil Freund und Feind nahe beieinander lagen, hatten die Landbatterie und die Feldgeschütze ungewollte Treffer auf dem französischen Schiff nicht vermeiden können.
Während die französische Crew unter dem Eindruck dieses Schlages die Flagge niederholte, knickte ein Volltreffer einer der Landbatteriegeschütze den Vortoppmast der SHELDRAKE, der auf Deck niederfiel.
Ein weiterer Volltreffer der Feldgeschütze durchtrennte die Ankerkette der CONSTANCE, die nun an den Gegner herantrieb. Ein großer Teil der Besatzung der SALAMANDRE nutzte die Verwirrung dieser Kampfphase, um mit den Beibooten an Land zu fliehen, vergaß dabei aber nicht, die Ankertaue ihres Schiffes zu durchtrennen. Freund und Feind wurden nun auf den beiden miteinander verhakten Schiffen Richtung Ufer getrieben.
Zum Pech für die Briten frischte genau zu diesem Zeitpunkt, nämlich ungefähr gegen 15:30, der Wind auf.
Bevor der Master der CONSTANCE mit einem Prisenkommando an Bord der SALAMANDRE gelangen konnte, um die Prise zwischen den Untiefen herauszumanövrieren, waren CONSTANCE und SALAMANDRE bereits weit uferwärts getrieben. Und kaum hatten die Briten beide Schiffe getrennt, lief die CONSTANCE schon auf Grund. Wenig später, noch näher am Ufer, saß dann auch die SALAMANDRE auf Dreck fest.

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Commander Thicknesse, nach dem Tod Burrowes Oberkommandierender, schickte seinen ersten Leutnant an Bord der SALAMANDRE, um prüfen zu lassen, ob und wie man die kleine Fregatte wieder flott machen könnte.
Den englischen Leutnant und sein Prisenkommando erwartete ein schlimmes Bild. Die meisten französischen Seeleute waren geflohen, hauptsächlich Verwundete waren an Bord zurückgeblieben. Das Schiff war nicht nur aufgelaufen, auch Takelage und Segel hingen funktionslos und zerrissen herab.
Thicknesses Prisenoffizier versuchte zunächst, das hilflose Schiff wieder flott zu machen. Die Verwundeten wurden entweder an Land geschickt oder zur CONSTANCE transportiert, wo sie allerdings keineswegs sicherer waren, denn die ehemalige französische Korvette lag unter dem erbitterten Feuer der landgestützten französischen Kanonen.
Am Ende sahen die Männer von der SHELDRAKE keine Möglichkeit, die SALAMANDRE aus der Bucht heraus zu bringen. Deswegen steckte das englische Prisenkommando das Schiff kurzerhand in Brand und begab sich zur CONSTANCE, um deren Besatzung in ihren Bemühungen zu unterstützen.

Bis 17:30 versuchten die Engländer auch hier, die Korvette flott zu bekommen, während französische Kanonenkugeln um sie herum einschlugen und durch den zunehmenden Wind wachsende Brecher auf das Schiff einstürmten. Dann mußten die Männer einsehen, daß sie bei diesem Wasserstand keine Chance hatten, die CONSTANCE vom Grund zu lösen. So verließen sie im Schutze der Abenddämmerung auch dieses Schiff. Die STRENUOUS, die sie abholte, fing sich dabei noch einige Treffer, von denen einer dann sogar den gesamten Vormast umlegte. Doch wie schon einen Monat zuvor gelang es Nugent, der Strandung zu entgehen, diesmal sogar mit einer beschädigten Brigg. Mit knapper Not kam die STRENUOUS frei von der Leeküste und steuerte auf die offene See.

Eine Korvette
Ein Korvette wie die CONSTANCE

Die Engländer gaben jedoch die CONSTANCE noch nicht verloren. Sie hofften, mit der Flut das Schiff doch noch frei zu bekommen und setzten in der Nacht mit der BRITANNIA rund 40 Mann auf dem Havaristen ab. Als Orientierungsmarke zum Ansteuern des Schiffes dienten ihnen ironischerweise die noch immer brennenden Trümmer der SALAMANDRE. Und wirklich gelang es diesem Arbeitskommando noch vor dem Morgengrauen, die CONSTANCE frei zu bekommen. Wieder aber machte der Wind den Briten einen Strich durch die Rechnung. Die CONSTANCE wurde nach Lee abgetrieben und an das Ufer geworfen, wo man sie am nächsten Morgen kieloben liegen sehen konnte. Ihre Besatzung hatte sich zwar an Land retten können, geriet jedoch in Gefangenschaft.

Die Bilanz des blutigen Gefechts, das keine Sieger kannte, waren 12 Tote und 33 Verwundete auf Seiten der Engländer. 33 Mann gerieten in Gefangenschaft, 4 blieben vermisst. Die Franzosen verloren 29 Mann und hatten 47 Verwundete.
Im offiziellen Bericht wurde die CONSTANCE als verloren gemeldet, die kriegsgerichtliche Untersuchung sprach ihre überlebenden Offiziere ehrenvoll frei. Doch die verloren geglaubte Korvette erwies sich als ein zähes, kleines Schiff: 1 Jahr nach ihrer Havarie und 10 Jahre, nachdem sie von den Engländern erobert wurde, lag die CONSTANCE wieder in St. Malo - unter französischer Flagge.

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